Klasse DLC

Endlich ist es soweit. Mit The Frozen Wilds spendiert man Horizon: Zero Dawn nun einen DLC, der uns in eisige Welten vorstoßen lässt. Ob sich der Kauf lohnt und ob die Erweiterung anknüpfen kann, erzählen wir euch im Test.
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Vorausgesetzt wir haben Level 30 und den nötigen Storyfortschritt, hören wir plötzlich die Leute tuscheln, dass da bei unseren Freunden, den Banuk, die wir ja schon aus dem Hauptspiel kennen, wenn auch nicht so gut, wie wir es gerne hätten, irgendetwas gröberes passiert. Die neue Erweiterung schiebt uns also in den frostigen Norden und kaum, dass wir da sind, erzählt man uns auch schon schaurige Märchen von Dämonen und Monstern, die die Maschinen mächtiger, vor allem aber grimmiger, gemacht haben. Story
Generell muss man ja sagen, dass wir die Story im Norden mochten. Sie ist schön erzählt und die Dialoge machen ernsthaft Spaß. Nebenquests sind wiederum viel vom altbewährten, dafür drückt man uns zwischendurch dafür ein paar nette Puzzle rein. Immerhin sieht die Welt aber wunderschön aus und es gibt eine ganze Reihe herausragender Locations, die sich einfach perfekt für hübsche Bildchen eignen. Etwas gehetzt wirkt das Ganze dann dennoch, die enorme Ruhe und den Spannungsbogen, den wir im Grundspiel hatten, vermissen wir hier etwas. Andererseits
Dafür sind die Kämpfe nun bedeutend fordernder. Es gibt zwar nicht viele, neue Kreaturen, nämlich genau zwei und auch der neue Skilltree gibt nicht wirklich viel her, dennoch sind die Monster nun stärker und die Rudel größer. Auch die Dialoge sind etwas netter geschrieben als damals noch, zusätzlich dazu, sehen sie besser aus, da man sich um die hölzernen Animationen der Charaktere gekümmert hat. Eine echte Verbesserung also. Um Belohnungen selbst müsst ihr euch allerdings nicht wirklich scheren, eure Motivation sollte hierbei eher von Innen kommen.

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