Mehr GTA in Wildlands

Der erste große DLC ist da und beglückt Seasonpass-Besitzer mit neuem Content.
Kein Content, der die eigentliche Story erweitert, klar, die ist ja theoretisch abgeschlossen und das ist auch gut so, aber zumindest bekommt ihr eine neue Storyline, die ihr eigens ansteuern müsst – sprich: das Ding wird im Spiel als Standalone geöffnet und ihr erstellt dafür sogar einen eigenen Charakter. Im DLC selbst seid ihr dann zwar immer noch ein Special Forces – Persönchen, aber diesmal Undercover im Kartell, bekämpft ein feindliches Kartell und sucht so nun nach Infos. Vor allem aber, und das ist der größte Kritikpunkt der Fans und der größte Pluspunkt, den wir hier sehen, hat Ghost Recon aufgehört sich ernst zu nehmen. Ihr seid nun Teil dieser Welt der Drogen, des Mordens und der Selbstdarstellung, macht dumme Miniaufgaben mit dem Flugzeug oder reißt Stunts mit dem Monstertruck um Follower zu sammeln und einfach mal ne coole Socke zu sein. Klar, wenn man kurz nach oben scrollt und liest, was wir über das Orginalspiel geschrieben haben, wird schnell klar, dass wir damit nun mehr anfangen können, als mit ernsten Stealthkills, die mit der Engine und dem Netcode ja sowieso nicht funktionieren – wieso also nicht einfach dumm Spaß haben? Zusätzlich dazu habt ihr natürlich eine ganz normale Storyline innerhalb der Kampagne, drei altbekannte Gebiete mit neuen Finden und einen großen Oberboss, den es auszuschalten gilt. Monstertrucks, neue Waffen und viel Unfug machen Narco Road zu einem ziemlich spaßigen DLC, der die Fans durch die Nähe zu GTA etwas vor den Kopf stößt.
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