Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Der neue Fnatic Gear Nager wurde komplett aus Kunststoff gearbeitet und misst 68 x 130 mm (B x T). Die Maus bringt 116 Gramm (mit Kabel) auf die Waage - das Gewicht lässt sich nicht anpassen. Zur Eingabe stehen sieben Tasten zur Verfügung. Das Mausrad selbst ist natürlich auch als Taste nutzbar. Die Maustasten verfügen über einen sehr leichten Druckpunkt, was wir während unserer Testphase als überaus positiv empfanden. Laut Hersteller haben die verbauten Omron-Schalter (Omron D2FC-F-7N) der beiden Haupttasten eine Lebensdauer von 20 Millionen Klicks. Auch das leichtgängige Mausrad mit mittelstarker Rasterung konnte uns überzeugen. Drei Teflonfüßchen sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Das zwei Meter lange Mauskabel ist ausreichend lang und sehr flexibel. Für optische Akzente sorgt die anpassbare RGB-Beleuchtung (Mausrad; 16,8 Millionen Farben).
Technik
Fnatic Gear setzt auf den präzisen PixArt 3310 Sensor, der mit einer maximalen Auflösung von 5.000 DPI arbeitet. Per DPI-Tasten unter dem Mausrad kann man zwischen drei DPI-Stufen on-the-fly wechseln. Die DPI-Stufen lassen sich in der übersichtlichen Software anpassen (100 - 5.000 DPI; X- und Y-Achse separat). Bei Kompatibilitäts-Problemen ist es zudem möglich, die USB-Abfragerate zu verändern (125, 250, 500 und 1000 Hz). Die Lift-Off-Distanz beträgt lediglich 1,5 bis 1,8 mm, was versehentliche „Maussprünge“ verhindert. Ebenfalls sehr angenehm, vor allem für Ego-Shooter-Zocker: Der Sensor verzichtet auf eine automatische „Glättung“ der Mausbewegung. Viele moderne Nager setzen -leider- auf diese Technik. Die Clutch G1 arbeitet auf allen Unterlagen einwandfrei. In der Software lassen sich komplexe Makros erstellen und die Farbe des Mausrads anpassen. Sämtliche Einstellungen können auf dem internen Speicher der Maus abgelegt werden (256 kb; drei Profile).
Der Nager wird automatisch unter Windows 7, 8/8.1 und 10 erkannt. Für den vollen Funktionsumfang muss die Software installiert werden.

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