In den letzten jahren gab es eine Menge Online Spiele. Das Phänomen Online Gaming wird immer größer.
Selbst Handyspiele sind mittlerweile schon darauf ausgelegt das man hauptsächlich im PvP Modus gegeneinander antreten soll. Natürlich lässt sich damit im Mobile Segment viel Geld machen, gerade über die Manipulation solcher Spiele und Ergebnisse, aber auch im Bereich klassischer Singleplayerspiele wird immer mehr wert auf Online und Multiplayer gelegt. Während Dar Souls zum Beispiel ein guter und Anspruchsvoller Titel war, so ist zum Beispiel Nioh (PS4, Sony) alleine kaum noch spielbar. Aber auch andere Titel erhalten, teilweise total unverständlicherweise, einen Multiplayermodus. Es wirkt oft ein wenig gezwungen und versaut das Spielgefühl teilweise wirklich arg.
Immer mehr Spiele, die wir früher super alleine spielen konnten, haben heute einen Onlinemodus, müssen online aktiviert werden oder verlangen das ihr euch mit dem Internet verbindet. Wir beobachten diesen Punkt seit vielen Jahren mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Sicherlich ist der Online Trend etwas tolles, wenn wir mit Freunden zusammen etwas erleben können, zusammen schwere Herausforderungen bestehen aber bei Spielen wie zum Beispiel Asassins Creed ist ein Onlinemodus eigentlich nutzlos. Es macht nur die Story kaputt wenn wir andauernd auf User created Content treffen. Klar kann man das abstellen. Auch No Mans Sky ist wahrscheinlich eines der besten Beispiele dafür das selbst ein All Slots Deutsches online casino eine größere Daseinsberechtigung hat als viele Onlinespiele.
Wir wollen an dieser Stelle nicht behaupten das Onlinespiele in irgendeiner Form schlecht sind. Gerade Spiele wie Destiny konnten uns in den letzten Jahren lange Zeit online binden und eine Menge Spaß vermitteln, aber misslungene Titel wie No Mans Sky beweisen doch das Online nicht immer das Non Plus Ultra sein kann!?
Gibt es da draußen andere Spieler die sich das auch schonmal gefragt haben? Warum wir jedes Spiel unbedingt online spielen müssen? Gibt es da draußen auch andere Spieler die sich fragen ob das Matchmaking in Mobile Games wirklich fair gestaltet wird, oder ob andere Spieler „immer“ besser sind als man selbst, aber nur ein bisschen, so das man mit einem kleinen kauf aufholen könnte nur um ein paar Tage/Stunden später wieder einen Gegner zu bekommen der „nur ein bisschen stärker“ ist, nur damit wir mehr und mehr ausgeben?
Warum zum Beispiel muss das neue Zelda Breath of the Wild unbedingt online sein? Nur um Updates und Belohnungen zu bekommen? Klar Rennspiele, Egoshooter, Taktikshooter, alles super wenn wir es online spielen aber welche Spiele kennt ihr bei denen ein Onlinemodus existiert, die eigentlich garkeinen bräuchten und vor allem: welche Spiele kennt ihr die dank des Onlinemodus nicht mehr spielbar sind!?
Wir haben ja noch einen guten Egoshooter den wir ein bisschen vermissen... MAG, Massive Action Game, das erste online Multiplayerspiel, bei dem sich konsequente Weiterentwicklung, neue Maps und ein anständiges, sprachgebundenes Matchmaking wirklich gelohnt hätten!? Hätte man bei MAG damals nicht nur Charakterplätze kostenpflichtig gemacht sondern monatlich neue Maps geliefert, neue Fahrzeuge und Waffen eingebaut und dafür gesorgt das die „Befehlsstruktur“ im Spiel auch realisierbar gewesen wäre, dann hätte ein 128 vs. 128 Spiel auch funktioniert...

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