Ausstattung & Praxis

Ausstattung und Software
Für Spieler sehr wichtig: die Tastatur punktet mit N-KRO (Anti-Ghosting). Darüber hinaus hat der Hersteller eine Einzeltasten-RGB-Beleuchtung und sieben Beleuchtungsmodi (Snake, Reactive, Advanced reactive, Breathing, Wave, Ripple und Aurora) spendiert. Beleuchtungsmodi und die Intensität der LEDs können mittels Tastenkombination geändert bzw. angepasst werden. Auch lässt sich die Windowstaste deaktivieren. In der recht übersichtlichen Software können für jede Taste einzeln Makros erstellt, Hotkeys programmiert und die Beleuchtungsfarbe angepasst werden. Die Drevo Calibur kann wahlweise im Kabelmodus (USB) oder Wireless-Modus (Bluetooth 4.0) betrieben werden. Ohne Kabel besitzt unser Testmuster eine Reichweite von knapp zehn Metern, eine Akkulaufzeit von 20 Stunden (mit RGB-Beleuchtung) und nur eine minimale Verzögerung. Der integrierte Akku kann mittels USB-Kabel aufgeladen und die Tastatur in dieser Zeit weiterhin genutzt werden. Die Calibur wurde automatisch unter Windows 7, 8.1 und 10 erkannt (Kabelmodus). Dank Bluetooth 4.0 ist die Tastatur auch mit Android, iOS und MacOS kompatibel.
Für den vollen Funktionsumfang muss man aber die hauseigene Software installieren.
Praxis
Im (Gamer)Alltag schlägt sich das Keyboard sehr gut. Vor allem beim Zocken konnte uns der präzise sowie kurze Tastenanschlag überzeugen. Aber auch als Vielschreiber wird man seine Freude mit der Tastatur haben. Lediglich die hohe Lautstärke der Blue-Switches könnte etwas nervig sein. Und: als Profizocker sollte man den Wireless-Modus aufgrund der geringen Verzögerung meiden. Beim „normalen“ Tippen stört diese kaum. Preis und Verfügbarkeit
Die Drevo Calibur wandert ab sofort wahlweise mit Blue, Red, Brown oder Black Switches für knapp 68 Euro (Stand: 04.11.2017) über die Ladentheke.

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