Destiny 2 hatte letztes Jahr mit so einigen Problemen zu kämpfen. Darunter ein unzufriedenstellendes Endgame und der Echtgeld-Shop Eververse. Entwickler Bungie hat nun einen großen Blogpost veröffentlicht und seine Pläne für dieses Jahr kommuniziert.
Das Januar-Update, welches Ende des Monats online geht beinhaltet folgendes:
• Meisterwerk-Rüstungen • spezielle Raid-Belohnungen
Erstere lassen sich aus bestehenden Rüstungsteilen über Meisterwerk-Kerne aufrüsten und bieten bei aktivierter Super zusätzliche Schadensminderung. Die Raid-Belohnungen erhalten dann neue Mods und Raid-spezifische Perks, zu denen jedoch noch nichts Näheres bekannt ist. Die Bosse Calus und Argos werden künftig die Chance aufweisen, dass sie einen Geist mit spezifischen Perks droppen. Das Februar-Update widmet sich vor allem dem Strike-Scoring, dem High-Score-Tracking und Mods. Der Dämmerungsstrike wird ein Strike-Scoring statt einer Zeitlimitierung erhalten. Dazu wird das Strike-Scoring aus Destiny 1 verwendet und angepasst. High-Scores werden dann in Form von Emblemen angezeigt und sorgen für neue Belohnungen.
Weitere Änderungen im Februar sorgen für unterschiedlichere Exotics, sichtbare Teammitglieder auf der Einsatzkarte im PvP, einen Turm-Chat für die PC-Version und eine schnellere Spielgeschwindigkeit in Schnellspiel-Gefechten im PvP.
Im Frühjahr wird wahrscheinlich das nächste DLC online gehen sowie private PvP-Matches. Darüber hinaus soll es ein 6v6-Modus implementiert werden. Der Tresor wird zudem um 50 weitere Lagerplätze erweitert und ein Clan-Chat für den PC eingeführt. Gegen Ende des Jahres widmet sich Bungie dann zusätzlichen Schmelztiegel-Playlists, verbesserten Prämien für Clans, einer Überarbeitung der Prüfungen der Neun, Meisterwerk-Exotics und auch Verbesserungen der Waffen-Slots und der Archetypen.

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