Ab zu den Kängurus

Nachdem Für Civilization 6 bereits das Polen DLC kam, folgte nun auch endlich die Australien-Erweiterung. Das bedeutet, dass ihr ein neues Singleplayer Szenario serviert bekommt, in dem ihr Australien kolonialisieren und seiner Rohstoffe berauben müsst, gleichzeitig heißt es aber auch, dass ihr John Curtis spielen dürft, den 14. Prime Minister von Australien, der während des zweiten Weltkriegs im Amt war und euch daher eben als Leader Bonus Citadel of Civilization mitbringt: +100% Produktion, wenn man euch den Krieg erklärt, oder ihr eine Stadt befreit. Witzig. Tatsächlich bringt Australien zwar keinen wirklichen frischen Wind mit ins Spiel, ist aber als Zivilisation selbst ganz interessant zu spielen, den während ihr euch bei vielen anderen auf einen bestimmten Weg festlegen solltet, lässt Australien euch die Wahl weitestgehend offen, da ihr an Küstenstädten grundsätzlich mehr Housing habt und ihr unter Umständen auf eure Bezirke ganz angenehme Boni erhalten könnt, egal ob nun Kultur, Wissenschaft oder Religion. Der Digger ersetzt die Infanterie, kommt also erst recht spät ins Spiel, sichert euch von da an allerdings das Überleben, gleichzeitig pflanzt ihr ab „Gilden“ eure Felder einfach mit Outback Stations zu. Alles in allem fetzt uns das Scenario nicht wirklich, das neue Volk ist allerdings eine nette Erweiterung, die sich angenehm spielt und einen stark expansiven Spielstil unterstützt, allerdings frühe Militäreinheiten vermissen lässt.
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