Macht Lust auf mehr

Vorwärts mit dem Sprung zurück
Unser erster Blick auf Assassins Creed: Origins war damit überraschend positiv. Scheinbar hat dem Franchise die zweijährige Pause wirklich gut getan. Neue Mechanismen wurden eingeführt, alte stark überarbeitet. Man spürt viele Einflüsse von anderen Spielen aus dem Hause Ubisoft, wie das Far Cry-typische Erlegen von Tieren um damit die eigene Ausrüstung zu verbessern oder den Drohnenfalken, der wie in modernen Shootern für Überblick sorgt. Aber diese Features fühlen sich stimmig integriert an! Es scheint, als würde man uns nicht schon wieder das gleiche Spielprinzip im Gewand einer neuen Epoche andrehen. Natürlich kann ein endgültiges Urteil erst gefällt werden, wenn man länger als vier Stunden spielt. Aber zumindest hat man inzwischen das Gefühl, dass das lange Auf-der-Stelle-treten vorbei ist. All diese Neuerungen in ein Spiel zu packen, dass sich mit dem Ursprung des Franchises beschäftigt ist dabei sogar recht geschickt: Selbst neue Spieler haben jetzt einen einfachen Einstieg, ohne die Lore von inzwischen 18 Assassins Creed-Spielen auswendig kennen zu müssen!

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