ASUS stellt heute die neuen Z370-Mainboards der ROG-, ROG Strix-, Prime- und TUF Gaming-Serien vor.
Alle Mainboards sind mit den neusten Intel Core Prozessoren der achten Generation kompatibel und mit dem Sockel 1151-V2 ausgestattet.
Mit der Einführung der Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation stellt Intel® in diesem Jahr eine neue Mainstream-Desktop-Plattform vor, die sich durch beispiellose Leistung und Reaktionsschnelligkeit auszeichnet. Diese neuen CPUs, auch bekannt als Coffee Lake, verfügen gegenüber der Vorgängerserie über mehr Prozessorkerne, größere Caches und höhere Taktraten. Sie verfügen nicht nur über Intels schnellste Desktop-Chips für Gamer, sondern sind auch wesentlich besser für die Erstellung von Inhalten und Power-User geeignet, die mehr aus ihren PCs herausholen wollen.
Da diese Prozessoren neue Mainboards benötigen, hat ASUS eine breite Palette an Mainboards entwickelt, um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Die Vielfalt der 11 Modelle deckt eine Reihe von Benutzerwünschen, Budgets und Formfaktoren ab. Unser Z370-Portfolio umfasst Mainboards der ROG-, ROG Strix-, Prime- und TUF Gaming-Serie, die speziell für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt worden sind. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal ob Sie als Profi auf der Suche nach einem gut ausgestatteten System für professionelle Anwendungen und Games sind, ob Sie als Hardcore-Übertakter Performance-Rekorde anstreben oder als PC-Spieler eine perfekt abgestimmte Gaming-Station aufbauen.
Die neue Produktreihe umfasst die mit Spannung erwartete nächste Generation der Republic of Gamers (ROG) Maximus X-Mainboards mit all den neuen Features, die Gamer und Enthusiasten begehren. Ebenfalls im Programm sind die neuesten ROG Strix Mainboards mit stilvoller Ästhetik und Leistung, die ASUS Prime-Serie für die tägliche Arbeit und das Vergnügen, sowie die neuen ASUS TUF Gaming-Mainboards mit beispielloser Langlebigkeit und einem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit zu einem erschwinglichen Preis. Und alle Boards sind mit exklusiven Technologien ausgestattet, die es dem Anwender ermöglichen, alle Leistungsreserven der neuesten Intel®-CPUs auszuschöpfen.
Die Gemeinsame DNA aller Z370-Mainboards Obwohl jedes der Z370-Mainboards einzigartig und für einen bestimmten Anwendungsbereich optimiert worden ist, teilt sich die gesamte Produktfamilie dieselbe DNA. ASUS blickt auf fast 30 Jahre Erfahrung in der Mainboard-Entwicklung zurück und bietet mit der Z370-Generation eine performanceorientierte Basis, um die Stärken der Intel® Core™-Prozessoren der achten Generation bestmöglich auszuspielen. Coffee Lake bietet eine sehr hohe Geschwindigkeit, selbst wenn die CPU mit den Standardfrequenzen arbeitet. Um das volle Potential der Chips nutzen zu können, ist eine Übertaktung unumgänglich. Dafür ist es ist nicht notwendig, ein Overclocking-Experte zu sein. Das intuitive UEFI erlaubt es Einsteigern mit seinen vielen Tuning-Tools, die Leistungsfähigkeit des gesamten Systems mit der 5-Wege-Optimierung oder dem intelligenten OC-Tuner mit nur einem Mausklick komplett automatisiert zu steigern. Profis können auch die letzten Leistungsreserven herauskitzeln, indem sie einzelne Parameter im erweiterten Modus manuell anzupassen.
Wegen der gestiegenen Anzahl von Prozessorkernen, wird der Nutzer vor eine schwierige Herausforderung gestellt, weil viel Hitze auf engem Raum entsteht. Alle ASUS-Mainboards mit dem Z370-Chipsatz wurden diesbezüglich optimiert, indem sie einen dedizierten Anschluss für Pumpen einer All-in-One- oder Custom-Loop-Wasserkühlung zur Verfügung stellen. Die Vertreter der ROG-Serie sind darüber hinaus mit zusätzlichen Sensoren zur Überwachung der Temperatur und Flussgeschwindigkeit des Wasserkühlers ausgerüstet. Sowohl die ROG- als auch Strix-Mainboards übernehmen das Management der gesamten Systemkühlung: Mit Fan Xpert 4 lassen sich alle Lüftergeschwindigkeiten an mehrere Temperaturquellen binden, die GPU-Temperatur kompatibler Grafikkarten eingeschlossen, und reagieren auf Veränderungen der Systemauslastung.
Neben der optimalen Ausnutzung der CPU-Rohleistung ist auch die richtige Anbindung von unterschiedlichen Speicherarten essenziell. Offiziell unterstützen Coffee Lake-Prozessoren DDR4-2.666-Speicher, ASUS geht jedoch einen Schritt weiter. Mit der richtigen Kombination aus Prozessor und Arbeitsspeicher können Speichermodule mit bis zu 4.000 Megahertz (MHz) betrieben werden, selbst wenn alle DIMM-Slots belegt sind. Einzelne Mainboards erlauben sogar Taktraten von 4.333 MHz oder mehr. ASUS OptiMem ermöglicht eine optimale Ausnutzung der T-Topology, bei der alle Leiterbahnen zu den Speichermodulen exakt gleichlang ausfallen, und das Leiterbahndesign sowie die Durchführungen zwischen den einzelnen Platinenschichten optimiert wurden. Mindestens zwei NVMe-SSDs finden ihren Platz auf jedem ASUS Z370-Mainboard, sogar auf dem microATX-Modell Z370-G Gaming oder dem noch kleineren Strix Z370-I Gaming Mini-ITX-Mainboard. Bei der Positionierung der M.2-Schnittstellen ist auf eine gute Kühlung geachtet worden: Entweder sitzen die superschnellen Laufwerke unter einem passiven Kühlkörper oder stehen aufrecht im Luftstrom der Gehäuselüfter, um Performance-Einbrüche aufgrund von Überhitzungen auszuschließen. Mit den Core™-Prozessoren der achten Generation verbessert Intel® die Anbindung von M.2-SSD-RAIDs, indem direkt mit der CPU verknüpfte PCIe-Lanes verwendet werden. Mit der separat erhältlichen ASUS Hyper M.2 X16 und einem bald folgenden Intel® IRST-Update lassen sich bis zu drei M.2-Laufwerke in einem bootfähigen RAID nutzen. Abgesehen vom Maximus X Hero ohne integriertes WLAN-Modul unterstützen alle Z370-Mainboards bootfähige SSD-RAIDs mit direkter Anbindung an die CPU.
Unterstrichen wird der riesige Funktionsumfang von einer eindrucksvollen Optik. Jeder Anwender hat seine eigenen farblichen Vorlieben, weshalb die meisten Mainboards auf eine monochrome Lackierung vertrauen und farbliche Akzente über integrierte RGB-LEDs realisieren, die nach Belieben konfiguriert werden können. Nachdem ASUS die Unterstützung von 4-Pin RGB-LED-Strips als erster eingeführt hat, unterstützen ausgewählte Hauptplatinen der ROG- und Strix-Serien heute adressierbare 3-Pin-Anschlüsse, die eine individuelle Beleuchtung jeder einzelnen LED möglich machen. In Kooperation mit BitFenix, CableMod, CoolerMaster, In Win, Phanteks und Thermaltake sind Gehäuse, Lüfter und weitere Komponenten über den adressierbaren 3-Pin-Anschluss in das Aura Sync-Ökosystem aufgenommen worden.
Der Intel® Gigabit Ethernet-Controller gehört bei allen Z370-Mainboards von ASUS zur Grundausstattung – Das Maximus X Apex setzt noch höhere Maßstäbe und erreicht einen Datendurchsetz von bis zu 5 Gigabit in einem kabelgebundenen Netzwerk, während viele andere ROG-Mainboards mit einem starken Dual-Band WLAN-Modul samt 802.11ac-Standard und MU-MIMO-Unterstützung ausgestattet sind. Auch in Sachen Sound profitieren alle Mainboards vom technischen Fortschritt. Zahlreiche Modelle greifen auf isolierte Codecs der S1220-Serie mit Michicon-Kondensatoren und dedizierten Kopfhörerverstärkern zurück, die die Impedanz des Headsets automatisch erkennen.
Genau wie das Vorbild der Z270-Generation setzt das ROG Maximus X Apex alles daran, die installierten Komponenten am Limit zu betreiben und neue Übertaktungsrekorde aufzustellen. Viele Mainboards brüsten sich mit der besten Performance – Die Apex-Mainboards können dies allerdings auch beweisen: Vorgängermodelle mit Z270- und X299-Chipsätzen konnten zahlreiche Weltrekorde aufgestellt werden, an die der neuste Ableger anknüpft.
Mit zwei 8-Pin-Anschlüssen für den Prozessor, speziellen Modi für LN2-Kühlung und einer eigenen Lüfterhalterung für VRM-Kühler können Profi-Übertakter das Limit der CPU ausloten. Bewusst ist die Zahl der DIMM-Steckplätze auf zwei reduziert worden, um unter Extrembedingungen noch höhere Speichertaktraten von bis zu 4.500 MHz und mehr zu erlauben. Vier PCIe x16-Slots formen die ideale Basis, um das eigene System mit einem Multi-GPU-Setup in GPU-Benchmarks ganz oben in der Bestenliste zu verewigen. Darüber hinaus lässt die DIMM.2-Schnittstelle schnelle M.2-RAIDs zu, während der Aquantia AQC-108 Chip für einen bis zu fünfmal höheren Netzwerkdurchsatz verantwortlich ist – Das ROG Maximus X Apex ist also in wirklich jeder Klasse für neue Rekorde ausgelegt.
ROG bietet Gamern und Enthusiasten mit dem Maximus X Hero genau das, was sie wollen: viele Kühlungsoptionen, einen passiven M.2-Kühlkörper, Individualisierungsmöglichkeiten mit Teilen aus dem 3D-Drucker, ASUS Aura Sync und hochwertige Onboard-Sound- und WLAN-Chips.
Das Maximus X Hero hebt die Messlatte für Onboard-Sound mit dem ESS Sabre DAC weiter an und macht eine zusätzliche Soundkarte, dank des überragenden Signal-Rausch-Verhältnisses von 120 dB, überflüssig. Die Sonic Studio III-Software ist zudem für Virtual Reality (VR)-Anwendungen optimiert worden und lässt Nutzer von VR-Headsets wie der Oculus Rift oder HTC Vive noch tiefer in die Welt des Spiels eintreten. Wie bei allen Maximus-Ablegern ist auch hier das I/O-Shield nicht nur mit zahlreichen USB 3.1 Gen2-Anschlüssen und dedizierten Tastern für CMOS-Clean und USB-Bios-Flashback gespickt, sondern auch fest verbaut, sodass ein häufig vergessener Schritt beim Zusammenbau eingespart werden kann. Das ROG Maximus X Hero ist in jeweils einer Version mit und ohne integriertem WLAN-Modul erhältlich, das Dual-Band WLAN-Verbindungen nach 802.11ac-Standard und Bluetooth unterstützt.
ROG Strix: Gaming-Performance für jeden Formfaktor Während sich die ROG-Serie ausschließlich an Enthusiasten wendet, decken die Mainboards der ROG Strix-Familie eine breitere Zielgruppe ab. Alle Mitglieder der Reihe bringen zwei M.2-Anschlüsse mit - sogar die kompakten Modelle Z370-G Gaming (MicroATX) und Z370-I Gaming (Mini-ITX). Das Mainboard im Mini-ITX-Formfaktor eignet sich nicht nur bestens für transportable Gaming-Systeme, sondern auch für Speicher-Übertaktungen, weil nur ein einziger DIMM pro Channel zum Einsatz kommt. Sofern ein kompatibler Prozessor und entsprechend spezifizierte Speichermodule zum Einsatz kommen, können DDR4-Module mit 4.333 MHz und mehr betrieben werden.
Mit den Zwillingen Z370-E Gaming und Z370-F Gaming werden zwei sehr ähnliche Mainboards angeboten, die sich hauptsächlich im Design unterscheiden. Während das Z370-E Gaming mit den typischen dunklen Kühlkörpern auftritt und sich nahtlos in dezente Systeme einfügt, treten die silbernen Kühlkörper des Schwestermodells Z370-F Gaming etwas stärker in den Vordergrund. Ganz im Stile der ROG-Vorbilder für Enthusiasten vertrauen auch die ROG Strix-Mainboards auf ein monochromes Platinendesign, das mit der Aura RGB-Beleuchtung an die jeweiligen Lieblingsfarben des Anwenders angepasst werden kann. Eine Synchronisation der Beleuchtungseffekte mit bereits vorhandenen Aura Sync-Produkten ist ebenfalls möglich.
Die Z370-Mainboards der „The Ultimate Force“ Gaming-Serie legen einen besonders großen Anspruch auf die Langlebigkeit des Produktes, die vom Military-Look ergänzt werden. Die TUF Gaming-Serie unterteilt sich in das Pro- und Plus-Modell. Beide Vertreter teilen sich neben der Robustheit auch Overclocking-Features wie den automatischen OC Tuner und das Fan Xpert 4 Core Lüfter-Management. Einige Angelegenheiten gehen sie jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen an.
Das TUF Z370-Pro Gaming schließt sich dem RGB-Universum nicht an, sondern fällt durch seine gelben Akzente auf dem PCB auf und erlaubt einen deutlich geringeren Verkaufspreis als die Modelle der ROG Strix-Serie. Trotzdem werden alle wichtigen Features wie SLI- und CrossFireX-Unterstützung, DTS-Surroundsound, eine umfassende I/O-Konnektivität und zwei M.2-Schnittstellen für bis zu 110 Millimeter lange Speichermedien geboten, sodass keine Kompromisse eingegangen werden müssen. Trotz des vorgegebenen Farbschemas kann jedes Z370-Pro Gaming in ein Unikat verwandelt werden, indem beispielsweise Namensschilder aus dem 3D-Drucker montiert werden.
Ambitioniertere 24/7-Nutzer werden mit dem TUF Z370-Plus Gaming bestens versorgt. Es ergänzt das Pro-Modell um eine Aura Sync-Hintergrundbeleuchtung, eine verbesserte Kühlung von M.2-Laufwerken und einen primären PCIe-x16-Slot mit SafeSlot-Technologie, die auch die schwersten Grafikkarten in Position hält. Neben der besseren M.2-Kühlung bietet das Plus-Modell einen zweiten, vorkonfigurierten Anschluss für Pumpen jeglicher Wasserkühlungen.
Prime Time für Sechskern-Mainstream-CPUs Intel® fügt in der Coffee Lake-Generation erstmalig Prozessoren mit sechs Kernen in sein Mainstream-Segment ein. Die zusätzliche Rechenleistung kommt vor allem Medienproduzenten zugute. Mainboards der Prime-Serie ermöglichen den Betrieb von leistungsfähigen Core™-Prozessoren der achten Generation und bietet gleichzeitig ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Das Paradebeispiel für ein optimales Preis-Leistungsverhältnis wird vom Prime Z370-A verkörpert. Es bietet alle Features, die professionelle Anwender benötigen und setzt auf eine ausgewogene Balance von Kühlungsoptionen und Performanceoptimierungen. Das System lässt sich automatisiert von der 5-Wege-Optimierung mit nur einem Handgriff beschleunigen, ohne unter hohen Belasten hohen Temperaturen hervorzurufen, da die installierte Kühlung intelligent berücksichtigt wird. Für schnelle Datenübertragungen stehen zwei M.2-Schnittstellen und USB 3.1 Gen2-Schnittstellen mit bis zu 10 Gigabit pro Sekunde (Gbps) über USB Typ-A und Typ-C zur Verfügung, hochwertiger Onboard-Sound für professionelle Arbeiten mit Audio- und Video-Dateien wird von SupremeFX bereitgestellt.

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